Presse

Interview mit dem Bikesportmagazin

Die Redaktion der Bikesport hat sich auf dem Weg nach Lenggries gemacht, um den Flow-Valley-Mitgründer Robert Werner zu treffen. Er erzählt über die Heimat und seine kleinen Abenteuer.

BIKESPORT: Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe mit dem Thema „Kleine Abenteuer“. Wie sieht für dich ein kleines Abenteuer aus?

ROBERT WERNER: Bei mir geht ein kleines Abenteuer schon vor der Haustüre los, weil ich dort auch überwiegend unterwegs bin. Ich bin Lenggrieser und kenne die Berge vom Snowboarden her schon recht gut. In letzter Zeit habe ich mir dann zum Ziel gesetzt, die einheimischen Berge beziehungsweise Gipfel mit dem Rad zu erarbeiten. Es ist für mich ein Abenteuer zu erfahren, ob es Sinn macht, mit dem Radl da raufzugehen. Wenn der Trail was taugt, dann haben wir in letzter Zeit auch oben am Gipfel biwakiert. Das ist für mich auch jedes Mal ein kleines Abenteuer. Im Abendlicht die Berge zu sehen. Mein Wurstbrot zu essen. Im Schlafsack am Gipfel zu übernachten, um im Morgenlicht abfahren zu können. Durch die Einsamkeit da oben spürst du die Berge und den Trail dann ganz anders.

Warum zieht es dich hinaus?

Für mich geht es nicht nur ums Radlfahren. Ich kann da draußen in der Natur am Gipfel am besten abschalten. Auf dem Trail vergesse ich die Alltagssorgen. Danach komme ich mit positiver Energie wieder nach Hause zu meiner Familie und in das Geschäft (Gastwirt im Hotel Der Altwirt – Lenggries). Der Berg gibt einem ganz schön viel zurück. Vor allem die gute Zeit mit Freunden. Gemeinsam das alles erleben zu können, ist wirklich schön.

Der gesamte Beitrag aus dem BikeSport Magazin, steht unten zum Download zur Verfügung (4 Seiten)

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Interview mit dem Bikesportmagazin

Die Redaktion der Bikesport hat sich auf dem Weg nach Lenggries gemacht, um den Flow-Valley-Mitgründer Robert Werner zu treffen. Er erzählt über die Heimat und seine kleinen Abenteuer.

BIKESPORT: Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe mit dem Thema „Kleine Abenteuer“. Wie sieht für dich ein kleines Abenteuer aus?

ROBERT WERNER: Bei mir geht ein kleines Abenteuer schon vor der Haustüre los, weil ich dort auch überwiegend unterwegs bin. Ich bin Lenggrieser und kenne die Berge vom Snowboarden her schon recht gut. In letzter Zeit habe ich mir dann zum Ziel gesetzt, die einheimischen Berge beziehungsweise Gipfel mit dem Rad zu erarbeiten. Es ist für mich ein Abenteuer zu erfahren, ob es Sinn macht, mit dem Radl da raufzugehen. Wenn der Trail was taugt, dann haben wir in letzter Zeit auch oben am Gipfel biwakiert. Das ist für mich auch jedes Mal ein kleines Abenteuer. Im Abendlicht die Berge zu sehen. Mein Wurstbrot zu essen. Im Schlafsack am Gipfel zu übernachten, um im Morgenlicht abfahren zu können. Durch die Einsamkeit da oben spürst du die Berge und den Trail dann ganz anders.

Warum zieht es dich hinaus?

Für mich geht es nicht nur ums Radlfahren. Ich kann da draußen in der Natur am Gipfel am besten abschalten. Auf dem Trail vergesse ich die Alltagssorgen. Danach komme ich mit positiver Energie wieder nach Hause zu meiner Familie und in das Geschäft (Gastwirt im Hotel Der Altwirt – Lenggries). Der Berg gibt einem ganz schön viel zurück. Vor allem die gute Zeit mit Freunden. Gemeinsam das alles erleben zu können, ist wirklich schön.

Der gesamte Beitrag aus dem BikeSport Magazin, steht unten zum Download zur Verfügung (4 Seiten)